Meditation


Gerade in der heutigen Zeit werden Methoden, die eine Balance zwischen Körper und Geist schaffen, immer beliebter. Immer mehr Menschen suchen einen Ausgleich zu Ihrem geschäftigen Alltag. Hier bieten sich Meditationstechniken an.

 

Die Meditation hat seinen Ursprung in der fernöstlichen Heilkunst und ist keineswegs "Hokuspokus" eines "New-Age-Esoterik Hypes". Sie dient in erster Linie dem Ziel die eigene Achtsamkeit zu schulen und die Konzentration und innere Ruhe zu fördern. Seit vielen Jahrhunderten wird diese Technik der Entspannung in vielen Kulturen angewandt. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Meditationsformen:

  1. Aktive Meditationsform
  2. Passive Meditationsform 
Zu den aktiven Meditationsformen gehören unter anderem Yoga, Progressive Muskelentspannung, Thai-Chi und Chi-Gong. Bei diesen Techniken geht es unter anderem um den aktiven Körpereinsatz und das Schulen von Bewegungsabläufen für eine bessere Körperwahrnehmung.
Bei den passiven Meditationsformen geht es darum, unseren oberflächlichen Verstand auszuschalten und ggf. mit unserem Geist in eine Art Zwischenwelt zu gelangen. Das schaffen wir zum Beispiel durch Fantasiereisen oder geführten Meditationen. Durch Atem- und Achtsamkeitsübungen gelingt es uns, unsere Gedanken zu beruhigen und voll und ganz im Hier und Jetzt und bei uns selbst anzukommen.
Meditationen wirken sich positiv auf unseren Allgemeinzustand aus. Sie wirken beruhigend, tiefenentspannend und stressreduzierend. Aus diesem Grund sind sie ein wertvolles Werkzeug der Burnout Prävention, da sie nachweislich die psychische und emotionale Stabilität steigern.